Gefahrstoffe bei der Räumung: Asbest, Ölkannen & Co.
In fast jedem älteren Haushalt gibt es Gefahrstoffe – oft ohne dass der Bewohner es weiß. Falscher Umgang kann teuer werden: für Ihre Gesundheit, für die Umwelt und für Ihren Geldbeutel. Hier ist, was Sie wissen müssen.
Häufige Gefahrstoffe im Haushalt
| Stoff | Wo zu finden | Entsorgung |
|---|---|---|
| Asbest | Ältere Dach-/Fassadenplatten, Dämmstoffe | Nur durch zertifizierten Betrieb |
| Altöl | Keller, Garage, Werkstatt | Werkstatt oder Wertstoffhof |
| Farben/Lacke | Keller, Garage | Schadstofffmobil, Wertstoffhof |
| Pflanzenschutzmittel | Gartenkeller, Schuppen | Schadstofffmobil |
| Altmedikamente | Badezimmerschrank, Küche | Apotheke |
| Batterien/Akkus | Überall | Sammelbox im Handel |
Asbest: Die besondere Gefahr
Asbestfasern sind krebserregend und dürfen nicht ins normale Abfallsystem. Bei Häusern vor 1990: Lassen Sie prüfen, ob Asbestmaterial vorhanden ist, bevor die Räumung beginnt. Der Umgang mit Asbest ist in Deutschland streng reglementiert – nur zugelassene Entsorgungsbetriebe dürfen ihn entfernen.
Was Gefahrstoffe bei der Räumung kosten
Gefahrstoff-Entsorgung kostet extra. Typische Aufpreise: Altöl 30–60 €/Behälter, Pflanzenschutzmittel 50–120 €/Charge, Asbestabtrag ab 200 € für kleine Mengen. Fragen Sie beim Angebot explizit nach – seriöse Firmen weisen das separat aus.
Häufige Fragen
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